Spiel, Spaß und Spannung für und mit Katzi – Teil 2 – Welches Umfeld?

Welches Umfeld begünstigt das gemeinsame Spiel?

Ein vollgefutterte Katze ist schwer zum Spielen zu animieren. Daher ist es von Vorteil, wenn die Katze nicht gerade vom Fressen kommt. Futterspiele sollten sowieso auch immer als Ersatz für die tägliche Ration im Fressnapf dienen.
Katzen spielen wenn sie entspannt sind und sich auch sicher fühlen. Eine Spielsequenz außerhalb der Wohnung ist meistens schwer umzusetzen, weil Katzi draußen ganz anders auf der Hut ist, was sie natürlicherweise auch sein muss. Sie ist dann mit ganz anderen Dingen beschäftigt, die an Bedeutung gewinnen, je weiter sie sich vom Haus entfernt. Stichwort: Heim 1., 2. und 3. Ordnung.

Hier sehen wir gerade einen menschlichen Versuch, die Katze draußen zum Spiel zu animieren, bzw. ihre Aufmerksamkeit zu erzielen.

Mittlerweile denke ich, dass das gesamte Katzenvolk dieses Planeten in der Mittagszeit ruht und vor sich hin schnorchelt. Muss wohl noch an ihrer Wüsten-Herkunft liegen, wo die Mittagshitze ja nicht gerade zu Aktivitäten verleitet. Jeder der bei Verstand ist, wird sich dann nicht so viel bewegen.
Daher ist diese Zeit denkbar ungünstig zum Spielen, eine träge müde Katze werden Sie kaum dazu bewegen aufzustehen und sich mit Ihnen zu amüsieren.
Für uns als Menschen ist es sowieso frustrierend, wenn das olle Katzentier nicht hochkommt, obwohl man mit Katzenspielzeug wedelnder weise vor ihnen steht. Es ist dann nur zum Verzweifeln und man fragt sich, warum man dieses undankbare Tier überhaupt bei sich beherbergt 🙂

Also, wenn Sie es auch mit ihrem Job einrichten können, wählen Sie aktive Phasen der Katze. Sie werden froh sein, wie einfach es auf einmal sein kann, sie zu beschäftigen.

 

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